Reiner Packeiser
Meistens wähle ich Motive aus meinem Leben: Menschen oder Landschaften, die ich kenne oder beobachtet habe. Ein Augenblick, der mich stark anspricht und etwas in mir zum Klingen bringt: Wie besondere Momente, das Tango tanzen oder Werke anderer Künstler. Tango habe ich sehr viel gemalt. Die erste Galerie zeigt meine persönliche Auswahl. Das sind vorwiegend neuere Arbeiten. In der Galerie “Tango” finden Sie ausschließlich Arbeiten zum Thema Tango. Die dritte Galerie schließlich zeigt als Motive Menschen und Orte. Seit einigen Jahren male ich fast ausschließlich in Schwarz-Weiß, mit Graphit- oder Kohlepulver. Zum Auftragen nutze ich Filzblöcke. Das sind recht grobe Werkzeuge. Es ist fast unmöglich, damit genaue Details herauszuarbeiten. Außerdem verzichte ich auf Farbe. Der Aufbau der Bilder geschieht in  Schichten. Das heißt von hell nach dunkel. Je mehr Schichten übereinanderliegen, desto dunkler wird eine Stelle. Zwangsläufig entsteht dabei eine gewisse Unschärfe.  Diese Beschränkungen empfinde ich aber nicht als Verlust, sondern im Gegenteil, als eine Bereicherung.  Das zwingt zu einer Fokussierung. Zum Beispiel auf das Licht oder andere wesentliche Aspekte. Sehr reizvoll finde ich es ein Motiv mehrfach zu malen. Da lassen sich spannende Unterschiede betrachten.
Auswahl
Reiner Packeiser
Auswahl
Tango Menschen und Orte
Meistens wähle ich Motive aus meinem Leben: Menschen oder Landschaften, die ich kenne oder beobachtet habe. Ein Augenblick, der mich stark anspricht und etwas in mir zum Klingen bringt: Wie besondere Momente, das Tango tanzen oder Werke anderer Künstler. Tango habe ich sehr viel gemalt. Die erste Galerie zeigt meine persönliche Auswahl. Das sind vorwiegend neuere Arbeiten. In der Galerie “Tango” finden Sie ausschließlich Arbeiten zum Thema Tango. Die dritte Galerie schließlich zeigt als Motive Menschen und Orte. Seit einigen Jahren male ich fast ausschließlich in Schwarz-Weiß, mit Graphit- oder Kohlepulver. Zum Auftragen nutze ich Filzblöcke. Das sind recht grobe Werkzeuge. Es ist fast unmöglich, damit genaue Details herauszuarbeiten. Außerdem verzichte ich auf Farbe. Der Aufbau der Bilder geschieht in  Schichten. Das heißt von hell nach dunkel. Je mehr Schichten übereinanderliegen, desto dunkler wird eine Stelle. Zwangsläufig entsteht dabei eine gewisse Unschärfe. Diese Beschränkungen empfinde ich aber nicht als Verlust, sondern im Gegenteil, als eine Bereicherung.  Das zwingt zu einer Fokussierung. Zum Beispiel auf das Licht oder andere wesentliche Aspekte. Sehr reizvoll finde ich es ein Motiv mehrfach zu malen. Da lassen sich spannende Unterschiede betrachten.